Sam macht mit seiner Familie Urlaub auf einer Insel. Er hat sich vorgenommen, hier das Alleinsein zu üben – schließlich ist er der Jüngste. Das bedeutet: Alle anderen werden vor ihm sterben. Sam macht sich viele Gedanken über den Tod und das Alleinsein. Doch dann lernt er die quirlige Tess kennen, die  mit ihm erst Salsatanzen übt und ihn später ­allein in der Landschaft stehen lässt – kilometerweit vom Ferienhaus entfernt. Das Mädchen hütet ein Geheimnis, das sie Sam schließlich anvertraut, weil sie seine Hilfe braucht. Auch wenn „Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess“ von ernsten Themen handelt, macht der Film gute Laune. Das liegt an der schönen Insellandschaft und an den beiden Hauptdarstellern, die der Zuschauer direkt ins Herz schließt.